Montag, 2. Juli 2012

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Herbstliches Mallorca Im September und Oktober neigt sich die Hauptsaison auf Mallorca Schritt für Schritt dem Ende zu. Die Sonne scheint immer noch kraftvoll und ausdauernd, aber die Hitze der Sommermonate weicht sehr angenehmen Temperaturen – und ein paar Regentage im Oktober kann es auch geben. Ein Highlight des Herbstes sind die deutlich weniger bevölkerten Strände und die noch bei ca 24 Grad liegenden Wassertemperaturen des Mittelmeers. Ausgiebige Wanderungen auf der Insel, Radtouren und andere sportliche Aktivitäten wie Tennis oder Golf können aus den frühen Morgen- und Abendstunden wieder in die Mitte des Tages verlegt werden. Schnäppchenjäger kommen auf der Jagd nach günstigen Unterkünften oder Einkäufen voll auf ihre Kosten.

Hochsaison auf Mallorca

Im Juli und August ist das Wetter auf Mallorca besonders konstant und bietet hohe Temperaturen und viel, viel Sonne. Bei Temperaturen von teils über 30 Grad im Schatten zieht es Einheimische wie Urlauber ans Meer, das mit durchschnittlich 24 Grad Wassertemperatur eine gute Kühlung verspricht. Das bedeutet aber auch, dass die Strände jetzt richtig voll bis überfüllt sind und es sich an kleinen, beliebten Stränden schwierig gestaltet, einen Platz für das eigene Handtuch zu finden. Auch die Hotels platzen aus allen Nähten, wohl dem der sich ein Mietfinca mit Pool gebucht hat und dem Trubel auf Wunsch entkommen kann. Abgesehen vom Wassersport, gehören sportliche Aktivitäten im Juli und August konsequent in die Morgen- oder Abendstunden.

Totale Mondfinsternis auf Mallorca

Magische Nächte konnten letztes Jahr Mitte Juni auf Mallorca erlebt werden, als „sich der Schatten der Erde vor den Mond schob“. Das nächste vergleichbar Himmels Phänomen wird erst in drei Jahren erwartet, doch das aller Orts gefeierte Sommersonnwendfest Son Juan zum Auftakt des Sommerbeginns wird darunter wohl nicht leiden.denn die Feste zur Sommersonnenwende haben sehr tief verwurzelte Traditionen. So ist es auf Mallorca Brauch am Vorabend Lagerfeuer am Meeresstrand zu entzünden und den Göttern für die Ernte zu danken und das Böse zu vertreiben. Um Mitternacht geht man im Meer baden und lässt Zettel mit aufgeschriebenen Wünschen von den Wellen sanft davon treiben. In Palma gibt es außerdem ein „Correfoc“, einen Feuerlauf unterhalb der Kathedrale. Die Zuschauer versammeln sich zu einer Art Picknick im Parc de la Mar und genießen ab 22 Uhr das spektakuläre Feuerwerk bei Musik.

Meteorstrom über Mallorca

"Tränen des Laurentius“ –oder auf spanisch "lágrimas de San Lorenzo" werden die Sternschnuppen genannt, die jedes Jahr im August in einem fulminanten Schauer kurz vor der Morgendämerung zu sehen sind. Der Legende nach soll Laurentius am 10. August im Jahr 258 nach Christus von den Römern mit einem glühenden Rost gefoltert worden sein und dabei die glänzenden Tränen vergossen haben. In Wirklichkeit aber wird der Sternenregen durch einen Meteoriten, der an der Erde vorbeizieht ausgelöst. Sternschnuppenjäger tun gut daran, bei Auftreten des Phänomens die Sternwarte von Mallorca in Costitx in der Inselmitte zu besuchen. Die Astronomen der Sternwarte informieren die Besucher ausführlich über das jedes Jahr wiederkehrende Phänomen.Wer seine Wünsche auf eigene Faust gen Himmel schicken möchte, sollte sich ein Plätzchen in möglichst in dunkler Umgebung suchen und das romantische Ereignis genießen.

Mit Regenschirm nach Andratx ?

Am meisten regnet es laut den Statistiken der Meteologen in Andratx letztes Jahr am meisten. Das heißt für die Anwohner und Sommerurlauber in dieser Region nicht, dass ein Regenschirm wesentlicher Bestandteil des Kofferraums oder Gepäcks sein sollte, wenn ein Ausflug nach Andratx oder Port de Andratx geplant ist, aber verkehrt wäre es auf jeden Fall sicher nicht, den Himmel im Auge zu behalten. Umgeben von bewaldeten Berghängen und Olivenhainen fungiert das Tal in dem die Stadt der westlichsten Gemeinde Mallorcas liegt, wie eine Art Mausefalle für von Westen heranziehende Wolkenmassen. Kein Wunder also, dass sich hier im Jahresdurchschnitt die höchsten Niederschlagsmengen Mallorcas messen lassen.

Die Krux mit den Wettervorhersagen

An zuverlässigen Wettervorhersagen versuchten sich die Inselbewohner schon lange bevor im Jahr 1862 die erste meteorologische Station auf der Insel in Betrieb ging. Kein Wunder, hing es doch im Wesentlichen vom Wetter ab, ob die Fischer und Bauern ihre Familien überhaupt satt kriegen konnten. Heute ist das ehemals reiche Volkswissen selten gewordn, dass sich anhand der Deutungen von Naturvorkommnissen, des Jahresablaufs und der sich ergebenden Wetterprognosen im Laufe der Jahrhunderte bildete - und an die nächste Generation weitergegeben wurde. Nur noch ein paar sehr erfahrene, traditionsreiche Fischer-und Bauernfamilien greifen immer noch bewußt auf generationenalte Erfahrungen mit dem lokalen Klima zurück. Sie pflegen den engen Kontakt zur Natur und die Gabe die Hinweise instinktiv und richtig zu deuten. Eine ungewöhnliche Wolkenformation, das Verhalten des Viehs, ein Geruch in der Luft, der plötzlich drehende Wind - solche Hinweise dienten lange Zeit dazu, das Wetter vorherzusagen . Der Drang wissen zu wollen, wie das Wetter wird hat sich nicht geändert, nur die Wissensquelle.

Wetterphänomen Las Calmes

Es gibt gute Gründe, Mallorca auch im Januar mal einen Besuch abzustatten. Einer davon sind die „Calmes de Gener" oder auf deutsch übersetzt „die Ruhe des Januars". Bei diesem Wetterphänomen handelt sich um 10 bis 15 Tage im Januar and denen sommerliches Klima mit oft mehr als 20 Grad, strahlendem Sonnenschein, wolkenlosem Himmel und völliger Windstille herrschen. Manchmal gibt es die „Calmes“ auch schon im Dezember, aber sie sollten nicht mit pauschal mit schönem Wetter gleichgesetzt werden, das oft um den Jahreswechsel zu verzeichnen ist. Die vollkommene Windstille, eine spiegelglatte und dass sich der Meeresspiegel um bis zu einem halben Meter absinkt, sodass Fischerboote stellenweise auf dem Trockenen liegen, sind ein charakteristisches Merkmal. Es hat sich dann das regelmäßig im Januar auftretende umfangreiche Hochdruckgebiet gebildet, das nicht nur den Balearen-Inseln gutes Wetter beschert, sondern weiten Teilen Europas.

Das Wetterphänomen Gota Fría

Übersetzt heißt Gota Fría „Kalter Tropfen“, und so wird der oft überraschend heftig einsetzende Regen im Volksmund genannt, der eigentlich jedes Jahr Ende August / Anfang September ohne Vorankündigung mit vielen tausenden Blitzen einsetzt. Das Wasser fällt dann für ein paar Stunden in Sturzbächen vom Himmel und kann große Verwüstungen und Überschwemmungen anrichten. Jedes Jahr müssen in vielen Teilen der Insel Landstraßen wegen Überflutung gesperrt werden und in Wassermassen gefangene Wägen befreit werden. Gleichzeitig sausen meist Mini-Tornados durch so manchen Ort und hinterlassen typische Sturmschäden wie Stromausfälle, abgedeckte Dächer, umgefallene Bäume und anderen Sachschaden. Einzig positiver Nebeneffekt des Wetterphänomens ist der prompte Wasserzuwachs in den Stauseen, die der massive Regen verursacht. Nach der langen Sommersaison sind die Wasserspeicher der Insel meist gut geleert – und jeder Anstieg des Wasserpegels der Stauseen wird freudig begrüßt.

Prima Klima auf Mallorca

Die Mittelmeerinsel Mallorca zählt seit vielen Jahren zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen und wird von der Presse gerne als 17. Bundesland Deutschlands betitelt. Jahr für Jahr machen an die vier Millionen Touristen auf der Baleareninsel Urlaub, auf der an über 80% der Tage im Jahr die Sonne scheint . Die meisten kommen natürlich im Sommer als Badegäste, wenn es schön heiß ist, aber auch im Winter fallen die Temperaturen selten unter 15°. Aktivurlauber ziehen sich dann die Wanderschuhe an und erkunden das mallorquinische Gebirgsland – oder sie golfen, radeln und reiten, je nach Vorliebe. Während des ganzen Jahres besteht eine durchschnittliche Luftfeuchtigkeit von 65 %. Nur im Dezember und Januar kann diese auf 80% steigen.

Das Wetter auf Mallorca

Januar und Februar sind mit einer durchschnittlichen Tagestemperatur zwischen 14 und 15 Grad die kältesten Monate. Nachts können die Temperaturen auf 5 Grad runtergehen, aber Schnee liegt nur in den Bergen. Ende Februar, anfang März beginnt die Mandelblüte. Das Thermometer klettert zielstrebig nach oben, aber es bleibt auch im April noch regnerisch. Im Mai und Juni ist das Wetter ähnlich dem deutschen Hochsommer. Die Tagestemperaturen liegen bei 22 – 27 Grad, das Wasser aber ist noch realtiv kühl mit 17 – 21 Grad. Im Juli und August herrscht subtropisches Klima mit oft über 30 Grad. Die Sonne scheint bis zu 12 Stunden am Tag und wärmt das Wasser um die 25 Grad. Im September und Oktober kühlen Luft und Wasser ganz langsam ab. Die Landschaft ist vom heißen Sommer ausgetrocknet, noch fällt der Regen sparsam.Das ändert sich im November und Dezember. Es gibt es noch viele warme Tage aber auch häufig Regen. Die Temperaturen fallen wieder unter 20 Grad auf durchschnittlich 15 bis 18 Grad, die Sonne scheint in beiden Monaten nur noch 5 Stunden am Tag, aber das Wasser wäre mit ca 18 Grad durchaus noch warm genug zum Baden.

Trockenster Winter seit 40 Jahren

In weiten Teilen Spaniens fällt seit mehreren Monaten schon kein einziger Tropfen Regen mehr. Laut Meteorologischem Wetterdienst erlebt Spanien gerade den trockensten Winter seit 40 Jahren – und noch ist kein Regen in Sicht. Die winterliche Trockenheit erhöht nicht nur die Waldbrandgefahr. In den Städten genießen die Menschen Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen, aber zugleich ächzen sie unter der schlechten Luft. Über Madrid, Barcelona und Sevilla wölben sich von weither sichtbare Abgashauben, es fehlen die reinigenden Regengüsse. Agrarwirtschaftliche Verluste werden besonders bei der Ernte von Hülsenfrüchten, Getreide, Melonen und Oliven erwartet. Nicht gefährdet ist bisher die Wasserversorgung der Haushalte. Die Stauseen, aus denen die Spanier ihr Trinkwasser beziehen, ist noch ausreichend gefüllt, auch wenn ihre Pegel bereits deutlich sinken.

Inselwetter im Mai

Das Wetter im Mai kündigt den nahenden Sommer auf der Insel an. Die Tagestemperaturen klettern täglich ein wenig höher – und auch abends werden die Temperaturen jetzt wieder milder und angenehmer. Ein Bad in der Sonne an einem der schönen, im Moment noch spärlich besuchten Stränden genossen werden, doch für ein Bad im Meer ist es noch zu früh. Um die 17Grad liegen die Wassertemperaturen – und sind damit nur für sehr hartgesottene Urlauber akzeptabel. Aktivurlauber schwärmen vom schönen Mai, denn er eignet sich - ebenso wie der März und April - um ohne touristischen Trubel den eigenen Hobbies nachzugehen. Die Klassiker unter den Aktivitäten bleiben Wandertouren durch die Tramuntana, Radtouren auf dem gut ausgebauten Straßennetz der Insel – und Golfrunden auf den zahlreichen attraktiven Plätzen.

Inselwetter im April

Genau wie in Deutschland, ist der April auf Mallorca ein sehr unberechnebarer Monat. Die Nähe zum westlichen Rand des Mittelmeers sorgt für unbeständigeres Wetter und zeichnet verantwortlich, dass der April statistisch gesehen nach dem Oktober der regenreichste Monat auf der Insel ist. Anders als in Deutschland jedoch flirten die Tagestemperaturen an schönen Tagen gerne mal mit den 20 Grad, auch wenn es nachts noch sehr frisch sein kann. Allerorts herrscht Frühlingserwachen und Saisonstart – die Insel- und Urlaubs-Highlights sind noch gänzlich ohne touristische Fülle. Stattdessen lassen sich die authentische Lebensart und mallorquinische Kultur bestens entdecken. Den Reisende erwarten in dieser schönen Jahreszeit außerdem attraktive Wandermöglichkeiten und landestypische Feste. Letztere haben meist einen religiösen Hintergrund, denn Ostern fällt meistens in den April.

Das Mallorca Wetter an Ostern

Da Ostern meist im April liegt, und auf Mallorca das Wetter im April genau wie in Deutschland oft sehr wechselhaft und regnerisch sein kann, ist Vorsicht geboten, wenn Sie einen Urlaub um diese Zeit auf Mallorca buchen. Sportlern, wie Golfern, Radlern oder Wanderern, die gerne im Freien sind, mögen ein paar Tropfen Regen nichts ausmachen, zumal die Tagestemperaturen zwischen 17 und 22 Grad mit Sicherheit einige Grad wärmer als daheim sind, doch der häufig auftretende Wind kann zwischendurch auch unangenehm kühl werden. Mit statistischen 7 Regentagen über den Monat April verteilt und durchschnittlichen 7 Sonnenstunden pro Tag lohnt es sich jedoch, das Glück herauszufordern. Die Insel erwacht aus dem Winterschlaf, die hektische Betriebsamkeit auf der Insel hat noch nicht begonnen, die wohltuende Frühlingssonne ist Balsam für Körper und Seele – und die Flugpreise um diese Jahreszeit moderat.

Das Mallorca Wetter an Ostern

Da Ostern meist im April liegt, und auf Mallorca das Wetter im April genau wie in Deutschland oft sehr wechselhaft und regnerisch sein kann, ist Vorsicht geboten, wenn Sie einen Urlaub um diese Zeit auf Mallorca buchen. Sportlern, wie Golfern, Radlern oder Wanderern, die gerne im Freien sind, mögen ein paar Tropfen Regen nichts ausmachen, zumal die Tagestemperaturen zwischen 17 und 22 Grad mit Sicherheit einige Grad wärmer als daheim sind, doch der häufig auftretende Wind kann zwischendurch auch unangenehm kühl werden. Mit statistischen 7 Regentagen über den Monat April verteilt und durchschnittlichen 7 Sonnenstunden pro Tag lohnt es sich jedoch, das Glück herauszufordern. Die Insel erwacht aus dem Winterschlaf, die hektische Betriebsamkeit auf der Insel hat noch nicht begonnen, die wohltuende Frühlingssonne ist Balsam für Körper und Seele – und die Flugpreise um diese Jahreszeit moderat.

Wann die Mandeln blühen

Verläßliche Informationen, an welchen Tagen genau man die Mandelblüte in voller Pracht bewundern kann, gibt es nicht. Für den Zeitpunkt der Blüte sind vor allem das Wetter, die Sorte und auch der der Standpunkt der Bäume ausschlaggebend. Jedes Jahr setzt die Mandelblüte zudem zu einem anderen Zeitpunkten ein, je nachdem wie das Wetter sich die Wochen vorher verhielt. Nach Erfahrungen ist der Monat Februar verläßlich, doch durch die milden Temperaturen in diesem Winter mit Werten oftmals über der 20 Grad Marke, wurde von ersten zarten Mandelblüten bereits zum Jahreswechsel berichtet. Dann jedoch setzte die Schlechtwetterperiode mit Schneefall Anfang Februar dem schnellen Wachstum ein Ende – und so ist der beste Zeitpunkt um Mallorca in einem rosa-weißen Meer aus Mandelblüten kennenzulernen wie im letzten Jahr jetzt – in der zweiten Hälfte des Februar.

Schlittenfahren bis ins Tal

Unglaublich, aber wahr: An den späten Abendstunden des Freitg, den 03. Februar 2012 fielen auf Mallorca dicke, weiße Flocken vom Himmel. Bis in die Niederungen schneite es auch am Samstag weiter. Im Tramuntana-Gebirge wurden einige besonders glatte Straßen gesperrt, teils weil die Bergstraßen tatsächlich nicht mehr zu bezwingen waren und teils um Unfällen vorzubeugen. Schneeketten wären zum Beispiel zwischen Lluc und Soller, Lluc und Caimari sowie zwischen Bunyola und Alaró oder im Raum um Esporles, Valldemossa, Banyalbufar und Estellencs notwendig gewesen. Die vier Schneeräummaschinen, die die Snneninsel genau für diese Notfälle vorhält, waren rund um die Uhr im Einsatz. Die weiße Pracht fällt eigentlich jedes Jahr hoch in den Bergen, aber nur alle Jubelahre bis in die Niederungen, denn auf Meeresspiegelhöhe erreichen Mallorcas Temperaturen nur selten Null Grad – und noch seltener bleibt der Schnee zur Freude der Einheimischen am Strand liegen.

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