Freitag, 21. Dezember 2012

Der Mallorquinische Winter ist ein Frühling

Von November bis März ist Mallorca anders. Die Strände sind einsam, auf dem Land ist es ruhig, das Leben spielt in den Städten. Wer Land und Leute kennenlernen will, wer wandern, radfahren, golfen oder einfach nur mallorquinisch essen will, für den ist nun die ideale Reisezeit. Palma ist eine der schönsten Städte am Mittelmeer. Bummeln Sie durch die Altstadtgassen und besichtigen Sie die Kirchen und Museen. Das strengt im Winter viel weniger an als im immer heißen Sommer. Um Weihnachten herum ist die Stadt besonders schön. Auch in Andratx sitzt man noch oft in der Sonne, während man im Südosten bei Santanyi winters eher fröstelt. Soller und Deiá eignen sich hervorragend für romantische Tagesausflüge und in Pollensa empfehlen wir die Aussicht vom Kalvarienberg aus zu genießen, bevor Sie die charmante Altstadt besuchen.

Winterflaute

Jetzt ist es amtlich, wieder sind soviele Hotels wie nie auf Mallorca geschlossen, wenn nun die kühle Jahreszeit beginnt. Nur noch 14,2 Prozent der vorhandenen Hotelbetten stehen den Dezember Besuchern zur Verfügung. Viele Unternehmen jammern über die Tourismusflaute im milden mallorquinischen Winter und würden gerne ihre Abhängigkeit von der Sommersaison verringern. Doch da muss die mallorquinische Regierung, zusammen mit der Tourismusbranche vor Ort aus dem Quark kommen, runde Tische bilden, Ideen sammeln, Aktionen starten. Hier schläft Dornröschen. Das sieht man an den gut gelaunten Golfern, die begeistert über die warmen Temperaturen schwärmen. Das sieht man an den Reitern, die strahlend über die menschenleeren Strände galoppieren dürfen oder an den Wanderern, die glücklich das Unesco Kulturerbe erforschen und auch an den vielen Menschen, die am Wochenend am Paseo Maritimo spazieren gehen, vor den vielen Cafes in der Sonne sitzen oder die Geschäfte der großen Avenidas besuchen. Der mallorquinische Winter hat viel Potenzial für jede Menge Winter-Tourismus. Aber Nichtstun hilft in diesem Fall erfahrungsgemäß nicht weiter. Viele Ideen und Eventwochen sind gefragt: 7-Tage – 7 Strände, Special Single Wochen, kompakte Sportangebote, Fitness-Camps, Musikwochen und und und…

Montag, 26. November 2012

Feucht, frisch, frieren

Für viele Inselbewohner haben jetzt die Tage begonnen, an denen es draußen wärmer als drinnen in der Finca oder Villa zu sein scheint – und die frischen Temperaturen samt Luftfeuchtigkeit durch Heizen vertrieben werden müssen. Doch der Großteil der Häuser und Wohnungen auf Mallorca sind nur sehr unzulänglich für die kältere Jahreszeit gerüstet. Obwohl mittlerweile die gesamte Palette moderner Heiztechnik zu haben ist, entwickelt sich auf nur ganz langsam eine Heizkultur. In normalen Mehrfamilienhäusern improvisieren Mieter und Eigentümer jedes Jahr, um das Zuhause auf einigermassen akzeptable Temperaturen zu bringen. Mobile Butangas-Öfen und Elektro-Ölradiatoren sind die Favoriten, aber auch viele an die Wand montierten Klimageräte können Wärme statt Kälte ins Zimmer blasen. In den Fincas und Ferienhäusern sieht die Sache oft ganz anders aus, denn hier stand oft deutsches Know-How aus der Heimat Pate beim Einbau einer anständigen Zentralheizung oder Fußbodenheizung. Auch die Wahrscheinlichkeit, dass der offene Kamin, bzw das Zünglen der Flammen und Kistern der Holzscheite nicht nur schön anzusehen, sondern auch heizt sind hier ungleich größer.

Der Herbst ist da

Es naht die Zeit, in der Gäste in der Ferienfinca mit Begeisterung den Kamin ausprobieren. Die Zeit der ausgedehnten Spaziergänge durch eine goldene Landschaft. Die Sonne scheint nicht mehr gar so heiß und gelegentlich gibt´s erste kühle Regengüsse. Kurz und gut: Der Herbst steht vor der Tür. Ein goldener Herbst – hoffentlich. Wenn auf Mallorca jetzt die Sonne scheint, dann wird es nochmal richtig warm. Ein traumhaftes Licht verleiht der Landschaft eine besondere Note. Obwohl man im November auf Mallorca bei 20 Grad noch baden könnte, ist die Saison für den reinen Strandurlaub vorüber. In den großen Ferienzentren kehrt langsam Ruhe ein. Gleichzeitig haben einige Hotels und die Ferien-Fincas immer noch Hochkonjunktur, denn die Berge und die Inselmitte haben jetzt ihren ganz besonderen Reiz. Fahrrad fahren, golfen wandern, reiten, shoppen und am Abend lecker Essen gehen das alles macht im Herbst so richtig Spaß.

Sonntag, 21. Oktober 2012

Wetterdaten für den Flugverkehr

Insgesamt 9 Meteologen arbeiten an Palmas Flughafen um alle 30 Minuten die für den Flugverkehr relevanten Wetterdaten zu erfassen und auszuwerten. Dabei gibt es vier wichtige Punkte: Wie sind die aktuellen Sicht- und Windverhältnisse? Wie hoch ist der Luftdruck? Wie hoch die Temperatur? Diese vier Klimafaktoren bestimmen das Starten und Landen der bis zu 1.000 Flugzeuge pro Tag in Palma. Auch im Sommer wechselt der Wind oft blitzschnell, und der Tower muß informiert werden, damit die Start- und Landrichtung sofort geändert hat. Der Luftdruck ist für die Piloten wichtig, weil diese je nach den übermittelten Werten den Kabinendruck bei der Landung regulieren. Die Temperatur gibt Auskunft wieviel Treibstoff benötigt wird, denn heiße Luft hat weniger Auftriebskraft, also brauchen die Flugzeuge mehr Schub und damit mehr Treibstoff, auch um die beliebten Ferienfinca Gegenden zu überfliegen. Fazit: Egal ob Sonne, Sturm, Wind, Nebel, Hagel oder Schnee – es sind die Wetterdaten dahinter, die benötigt werden.

Kalte Tropfen im September

Nach soviel Sommerhitze und warmen Nächten im August, scheint es nichts besonderes zu sein, wenn es im September oder Oktober dann irgendwann „kalte Tropfen“ gibt. Der spanische Ausdruck „Gota Fria“ jedoch, bezeichnet ein unberechenbares Wetterphänomen, dass spontan in massiver Form Abkühlung bringt und viele unerwünschte Schäden verursachen kan. Die korrekte meteorologische Bezeichnung ist „Höhentief“ und dieses in der Regel nur einmal im Jahr auftretende Phänomen geht meist Hand in Hand mit sindflutartigen Regenfällen, sowie Hagel, gewaltigen Gewittern und Stürmen. Überschwemmungen, meterhohe Wellen, losgerissene Schiffe, entwurzelte Bäume, umgeknickte Strom- und Telfefonmasten und abgedeckte Häuser sind die Folgen. Doch ist nicht jedes Unwetter gleich eine „Gota Fria“, denn am Ende des Sommers und im Herbst bilden sich nun mal schnell gewaltige Sturmwolken, wenn in den hohen Lagen kalte Luft herbei stömt, die leichter ist als die Warmluft über dem Mittelmeer. Wenn Sie diese sehen, nehmen Sie den Regenschirm mit, wenn Sie aus dem Haus gehen und denken Sie einfach daran, dass Mallorca durchschnittlich 300 Sonnentage vorweisen kann, das Jahr jedoch 365 Tage hat.

Dienstag, 18. September 2012

Wasser und Salz gegen die Dehydrierung

Gerade in der heißen Sommermonaten verliert unser Körper viel Flüssigkeit und es ist sehr wichtig auf auf den Wasser- und Salzhaushalt zu achten. Die erhöhte Wasserausscheidung durch anhaltendes Schwitzen zusammen mit einer zu geringen Trinkmenge kann zum Auftreten eines Flüssigkeitsmangels führen. Führt man sich vor Augen, dass der menschliche Körper zu 50 bis 70 Prozent aus Wasser besteht, das für sämtliche Stoffwechselvorgänge benötigt wird und unter anderem als Lösungs- und Transportmittel für Nährstoffe, Blut, Sauerstoff und zur Temperaturregulierung dient, so deutet sich schon an, wie gefährlich Dehydrierung sein kann. Neben Flüssigkeit verliert der Körper auch die verschiedensten Mineralstoffe, von denen Natrium, Magnesium, Kalium und Calcium die wichtigsten sind. Mit zunehmender Dehydrierung verdickt das Blut, wird der Abtransport von Stoffwechselendprodukten wie Laktat erschwert sowie die Nierenfunktion beeinträchtigt. Trinken Sie also während ihrer Fincaferien im Sommr auf Mallorca mehr als sonst – und ziehen Sie natriumhaltige Mineralwässer oder Saftschorlen dem stillen Wasser vor um den Bedarf an Elektrolyten zu decken.

Der August war heiss, aber nicht viel heisser als sonst

Mit ein bis zwei Grad über den üblichen Augustwerten der vergangenen Jahre, ist das Wetter auf der Baleareninsel heiss, aber neue Rekorde gab es durch die kühlen lezten Augusttage nicht zu verzeichnen. Die Spitzenwerte in den ersten drei Wochen des Augusts erreichten Palma mit einer Durchschnittstemperatur von 27,6 Grad und Port de Pollensa mit durchschnittlich 26,6 Grad – beide Werte liegen knapp über den langjährigen Erfahrungswerten. Statistisch gesehen erreichen die Tagestemperaturen auf Mallorca schon gerne 35°C im wärmsten Monat des Jahres, doch dieses Jahr erreichten die Spitzentemperaturen in der Inselmitte an diversen Tagen um einiges mehr als 40 Grad. Der Mehrzahl der Gäste gefielen die tropischen Temperaturen, sie hatten kein Problem den überall propagierten Ratschlägen Folge zu leisten, die da hießen: Anstrengungen wenn möglich vermeiden, viel trinken und an Strand oder Ferienhauspool">http://www.bendinat-villa-estrella.net">Ferienhauspool den Schirm aufspannen.

Montag, 2. Juli 2012

...

Herbstliches Mallorca Im September und Oktober neigt sich die Hauptsaison auf Mallorca Schritt für Schritt dem Ende zu. Die Sonne scheint immer noch kraftvoll und ausdauernd, aber die Hitze der Sommermonate weicht sehr angenehmen Temperaturen – und ein paar Regentage im Oktober kann es auch geben. Ein Highlight des Herbstes sind die deutlich weniger bevölkerten Strände und die noch bei ca 24 Grad liegenden Wassertemperaturen des Mittelmeers. Ausgiebige Wanderungen auf der Insel, Radtouren und andere sportliche Aktivitäten wie Tennis oder Golf können aus den frühen Morgen- und Abendstunden wieder in die Mitte des Tages verlegt werden. Schnäppchenjäger kommen auf der Jagd nach günstigen Unterkünften oder Einkäufen voll auf ihre Kosten.

Hochsaison auf Mallorca

Im Juli und August ist das Wetter auf Mallorca besonders konstant und bietet hohe Temperaturen und viel, viel Sonne. Bei Temperaturen von teils über 30 Grad im Schatten zieht es Einheimische wie Urlauber ans Meer, das mit durchschnittlich 24 Grad Wassertemperatur eine gute Kühlung verspricht. Das bedeutet aber auch, dass die Strände jetzt richtig voll bis überfüllt sind und es sich an kleinen, beliebten Stränden schwierig gestaltet, einen Platz für das eigene Handtuch zu finden. Auch die Hotels platzen aus allen Nähten, wohl dem der sich ein Mietfinca mit Pool gebucht hat und dem Trubel auf Wunsch entkommen kann. Abgesehen vom Wassersport, gehören sportliche Aktivitäten im Juli und August konsequent in die Morgen- oder Abendstunden.

Totale Mondfinsternis auf Mallorca

Magische Nächte konnten letztes Jahr Mitte Juni auf Mallorca erlebt werden, als „sich der Schatten der Erde vor den Mond schob“. Das nächste vergleichbar Himmels Phänomen wird erst in drei Jahren erwartet, doch das aller Orts gefeierte Sommersonnwendfest Son Juan zum Auftakt des Sommerbeginns wird darunter wohl nicht leiden.denn die Feste zur Sommersonnenwende haben sehr tief verwurzelte Traditionen. So ist es auf Mallorca Brauch am Vorabend Lagerfeuer am Meeresstrand zu entzünden und den Göttern für die Ernte zu danken und das Böse zu vertreiben. Um Mitternacht geht man im Meer baden und lässt Zettel mit aufgeschriebenen Wünschen von den Wellen sanft davon treiben. In Palma gibt es außerdem ein „Correfoc“, einen Feuerlauf unterhalb der Kathedrale. Die Zuschauer versammeln sich zu einer Art Picknick im Parc de la Mar und genießen ab 22 Uhr das spektakuläre Feuerwerk bei Musik.

Meteorstrom über Mallorca

"Tränen des Laurentius“ –oder auf spanisch "lágrimas de San Lorenzo" werden die Sternschnuppen genannt, die jedes Jahr im August in einem fulminanten Schauer kurz vor der Morgendämerung zu sehen sind. Der Legende nach soll Laurentius am 10. August im Jahr 258 nach Christus von den Römern mit einem glühenden Rost gefoltert worden sein und dabei die glänzenden Tränen vergossen haben. In Wirklichkeit aber wird der Sternenregen durch einen Meteoriten, der an der Erde vorbeizieht ausgelöst. Sternschnuppenjäger tun gut daran, bei Auftreten des Phänomens die Sternwarte von Mallorca in Costitx in der Inselmitte zu besuchen. Die Astronomen der Sternwarte informieren die Besucher ausführlich über das jedes Jahr wiederkehrende Phänomen.Wer seine Wünsche auf eigene Faust gen Himmel schicken möchte, sollte sich ein Plätzchen in möglichst in dunkler Umgebung suchen und das romantische Ereignis genießen.

Mit Regenschirm nach Andratx ?

Am meisten regnet es laut den Statistiken der Meteologen in Andratx letztes Jahr am meisten. Das heißt für die Anwohner und Sommerurlauber in dieser Region nicht, dass ein Regenschirm wesentlicher Bestandteil des Kofferraums oder Gepäcks sein sollte, wenn ein Ausflug nach Andratx oder Port de Andratx geplant ist, aber verkehrt wäre es auf jeden Fall sicher nicht, den Himmel im Auge zu behalten. Umgeben von bewaldeten Berghängen und Olivenhainen fungiert das Tal in dem die Stadt der westlichsten Gemeinde Mallorcas liegt, wie eine Art Mausefalle für von Westen heranziehende Wolkenmassen. Kein Wunder also, dass sich hier im Jahresdurchschnitt die höchsten Niederschlagsmengen Mallorcas messen lassen.

Die Krux mit den Wettervorhersagen

An zuverlässigen Wettervorhersagen versuchten sich die Inselbewohner schon lange bevor im Jahr 1862 die erste meteorologische Station auf der Insel in Betrieb ging. Kein Wunder, hing es doch im Wesentlichen vom Wetter ab, ob die Fischer und Bauern ihre Familien überhaupt satt kriegen konnten. Heute ist das ehemals reiche Volkswissen selten gewordn, dass sich anhand der Deutungen von Naturvorkommnissen, des Jahresablaufs und der sich ergebenden Wetterprognosen im Laufe der Jahrhunderte bildete - und an die nächste Generation weitergegeben wurde. Nur noch ein paar sehr erfahrene, traditionsreiche Fischer-und Bauernfamilien greifen immer noch bewußt auf generationenalte Erfahrungen mit dem lokalen Klima zurück. Sie pflegen den engen Kontakt zur Natur und die Gabe die Hinweise instinktiv und richtig zu deuten. Eine ungewöhnliche Wolkenformation, das Verhalten des Viehs, ein Geruch in der Luft, der plötzlich drehende Wind - solche Hinweise dienten lange Zeit dazu, das Wetter vorherzusagen . Der Drang wissen zu wollen, wie das Wetter wird hat sich nicht geändert, nur die Wissensquelle.

Wetterphänomen Las Calmes

Es gibt gute Gründe, Mallorca auch im Januar mal einen Besuch abzustatten. Einer davon sind die „Calmes de Gener" oder auf deutsch übersetzt „die Ruhe des Januars". Bei diesem Wetterphänomen handelt sich um 10 bis 15 Tage im Januar and denen sommerliches Klima mit oft mehr als 20 Grad, strahlendem Sonnenschein, wolkenlosem Himmel und völliger Windstille herrschen. Manchmal gibt es die „Calmes“ auch schon im Dezember, aber sie sollten nicht mit pauschal mit schönem Wetter gleichgesetzt werden, das oft um den Jahreswechsel zu verzeichnen ist. Die vollkommene Windstille, eine spiegelglatte und dass sich der Meeresspiegel um bis zu einem halben Meter absinkt, sodass Fischerboote stellenweise auf dem Trockenen liegen, sind ein charakteristisches Merkmal. Es hat sich dann das regelmäßig im Januar auftretende umfangreiche Hochdruckgebiet gebildet, das nicht nur den Balearen-Inseln gutes Wetter beschert, sondern weiten Teilen Europas.

Das Wetterphänomen Gota Fría

Übersetzt heißt Gota Fría „Kalter Tropfen“, und so wird der oft überraschend heftig einsetzende Regen im Volksmund genannt, der eigentlich jedes Jahr Ende August / Anfang September ohne Vorankündigung mit vielen tausenden Blitzen einsetzt. Das Wasser fällt dann für ein paar Stunden in Sturzbächen vom Himmel und kann große Verwüstungen und Überschwemmungen anrichten. Jedes Jahr müssen in vielen Teilen der Insel Landstraßen wegen Überflutung gesperrt werden und in Wassermassen gefangene Wägen befreit werden. Gleichzeitig sausen meist Mini-Tornados durch so manchen Ort und hinterlassen typische Sturmschäden wie Stromausfälle, abgedeckte Dächer, umgefallene Bäume und anderen Sachschaden. Einzig positiver Nebeneffekt des Wetterphänomens ist der prompte Wasserzuwachs in den Stauseen, die der massive Regen verursacht. Nach der langen Sommersaison sind die Wasserspeicher der Insel meist gut geleert – und jeder Anstieg des Wasserpegels der Stauseen wird freudig begrüßt.

Prima Klima auf Mallorca

Die Mittelmeerinsel Mallorca zählt seit vielen Jahren zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen und wird von der Presse gerne als 17. Bundesland Deutschlands betitelt. Jahr für Jahr machen an die vier Millionen Touristen auf der Baleareninsel Urlaub, auf der an über 80% der Tage im Jahr die Sonne scheint . Die meisten kommen natürlich im Sommer als Badegäste, wenn es schön heiß ist, aber auch im Winter fallen die Temperaturen selten unter 15°. Aktivurlauber ziehen sich dann die Wanderschuhe an und erkunden das mallorquinische Gebirgsland – oder sie golfen, radeln und reiten, je nach Vorliebe. Während des ganzen Jahres besteht eine durchschnittliche Luftfeuchtigkeit von 65 %. Nur im Dezember und Januar kann diese auf 80% steigen.

Das Wetter auf Mallorca

Januar und Februar sind mit einer durchschnittlichen Tagestemperatur zwischen 14 und 15 Grad die kältesten Monate. Nachts können die Temperaturen auf 5 Grad runtergehen, aber Schnee liegt nur in den Bergen. Ende Februar, anfang März beginnt die Mandelblüte. Das Thermometer klettert zielstrebig nach oben, aber es bleibt auch im April noch regnerisch. Im Mai und Juni ist das Wetter ähnlich dem deutschen Hochsommer. Die Tagestemperaturen liegen bei 22 – 27 Grad, das Wasser aber ist noch realtiv kühl mit 17 – 21 Grad. Im Juli und August herrscht subtropisches Klima mit oft über 30 Grad. Die Sonne scheint bis zu 12 Stunden am Tag und wärmt das Wasser um die 25 Grad. Im September und Oktober kühlen Luft und Wasser ganz langsam ab. Die Landschaft ist vom heißen Sommer ausgetrocknet, noch fällt der Regen sparsam.Das ändert sich im November und Dezember. Es gibt es noch viele warme Tage aber auch häufig Regen. Die Temperaturen fallen wieder unter 20 Grad auf durchschnittlich 15 bis 18 Grad, die Sonne scheint in beiden Monaten nur noch 5 Stunden am Tag, aber das Wasser wäre mit ca 18 Grad durchaus noch warm genug zum Baden.

Trockenster Winter seit 40 Jahren

In weiten Teilen Spaniens fällt seit mehreren Monaten schon kein einziger Tropfen Regen mehr. Laut Meteorologischem Wetterdienst erlebt Spanien gerade den trockensten Winter seit 40 Jahren – und noch ist kein Regen in Sicht. Die winterliche Trockenheit erhöht nicht nur die Waldbrandgefahr. In den Städten genießen die Menschen Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen, aber zugleich ächzen sie unter der schlechten Luft. Über Madrid, Barcelona und Sevilla wölben sich von weither sichtbare Abgashauben, es fehlen die reinigenden Regengüsse. Agrarwirtschaftliche Verluste werden besonders bei der Ernte von Hülsenfrüchten, Getreide, Melonen und Oliven erwartet. Nicht gefährdet ist bisher die Wasserversorgung der Haushalte. Die Stauseen, aus denen die Spanier ihr Trinkwasser beziehen, ist noch ausreichend gefüllt, auch wenn ihre Pegel bereits deutlich sinken.

Inselwetter im Mai

Das Wetter im Mai kündigt den nahenden Sommer auf der Insel an. Die Tagestemperaturen klettern täglich ein wenig höher – und auch abends werden die Temperaturen jetzt wieder milder und angenehmer. Ein Bad in der Sonne an einem der schönen, im Moment noch spärlich besuchten Stränden genossen werden, doch für ein Bad im Meer ist es noch zu früh. Um die 17Grad liegen die Wassertemperaturen – und sind damit nur für sehr hartgesottene Urlauber akzeptabel. Aktivurlauber schwärmen vom schönen Mai, denn er eignet sich - ebenso wie der März und April - um ohne touristischen Trubel den eigenen Hobbies nachzugehen. Die Klassiker unter den Aktivitäten bleiben Wandertouren durch die Tramuntana, Radtouren auf dem gut ausgebauten Straßennetz der Insel – und Golfrunden auf den zahlreichen attraktiven Plätzen.

Inselwetter im April

Genau wie in Deutschland, ist der April auf Mallorca ein sehr unberechnebarer Monat. Die Nähe zum westlichen Rand des Mittelmeers sorgt für unbeständigeres Wetter und zeichnet verantwortlich, dass der April statistisch gesehen nach dem Oktober der regenreichste Monat auf der Insel ist. Anders als in Deutschland jedoch flirten die Tagestemperaturen an schönen Tagen gerne mal mit den 20 Grad, auch wenn es nachts noch sehr frisch sein kann. Allerorts herrscht Frühlingserwachen und Saisonstart – die Insel- und Urlaubs-Highlights sind noch gänzlich ohne touristische Fülle. Stattdessen lassen sich die authentische Lebensart und mallorquinische Kultur bestens entdecken. Den Reisende erwarten in dieser schönen Jahreszeit außerdem attraktive Wandermöglichkeiten und landestypische Feste. Letztere haben meist einen religiösen Hintergrund, denn Ostern fällt meistens in den April.

Das Mallorca Wetter an Ostern

Da Ostern meist im April liegt, und auf Mallorca das Wetter im April genau wie in Deutschland oft sehr wechselhaft und regnerisch sein kann, ist Vorsicht geboten, wenn Sie einen Urlaub um diese Zeit auf Mallorca buchen. Sportlern, wie Golfern, Radlern oder Wanderern, die gerne im Freien sind, mögen ein paar Tropfen Regen nichts ausmachen, zumal die Tagestemperaturen zwischen 17 und 22 Grad mit Sicherheit einige Grad wärmer als daheim sind, doch der häufig auftretende Wind kann zwischendurch auch unangenehm kühl werden. Mit statistischen 7 Regentagen über den Monat April verteilt und durchschnittlichen 7 Sonnenstunden pro Tag lohnt es sich jedoch, das Glück herauszufordern. Die Insel erwacht aus dem Winterschlaf, die hektische Betriebsamkeit auf der Insel hat noch nicht begonnen, die wohltuende Frühlingssonne ist Balsam für Körper und Seele – und die Flugpreise um diese Jahreszeit moderat.

Das Mallorca Wetter an Ostern

Da Ostern meist im April liegt, und auf Mallorca das Wetter im April genau wie in Deutschland oft sehr wechselhaft und regnerisch sein kann, ist Vorsicht geboten, wenn Sie einen Urlaub um diese Zeit auf Mallorca buchen. Sportlern, wie Golfern, Radlern oder Wanderern, die gerne im Freien sind, mögen ein paar Tropfen Regen nichts ausmachen, zumal die Tagestemperaturen zwischen 17 und 22 Grad mit Sicherheit einige Grad wärmer als daheim sind, doch der häufig auftretende Wind kann zwischendurch auch unangenehm kühl werden. Mit statistischen 7 Regentagen über den Monat April verteilt und durchschnittlichen 7 Sonnenstunden pro Tag lohnt es sich jedoch, das Glück herauszufordern. Die Insel erwacht aus dem Winterschlaf, die hektische Betriebsamkeit auf der Insel hat noch nicht begonnen, die wohltuende Frühlingssonne ist Balsam für Körper und Seele – und die Flugpreise um diese Jahreszeit moderat.

Wann die Mandeln blühen

Verläßliche Informationen, an welchen Tagen genau man die Mandelblüte in voller Pracht bewundern kann, gibt es nicht. Für den Zeitpunkt der Blüte sind vor allem das Wetter, die Sorte und auch der der Standpunkt der Bäume ausschlaggebend. Jedes Jahr setzt die Mandelblüte zudem zu einem anderen Zeitpunkten ein, je nachdem wie das Wetter sich die Wochen vorher verhielt. Nach Erfahrungen ist der Monat Februar verläßlich, doch durch die milden Temperaturen in diesem Winter mit Werten oftmals über der 20 Grad Marke, wurde von ersten zarten Mandelblüten bereits zum Jahreswechsel berichtet. Dann jedoch setzte die Schlechtwetterperiode mit Schneefall Anfang Februar dem schnellen Wachstum ein Ende – und so ist der beste Zeitpunkt um Mallorca in einem rosa-weißen Meer aus Mandelblüten kennenzulernen wie im letzten Jahr jetzt – in der zweiten Hälfte des Februar.

Schlittenfahren bis ins Tal

Unglaublich, aber wahr: An den späten Abendstunden des Freitg, den 03. Februar 2012 fielen auf Mallorca dicke, weiße Flocken vom Himmel. Bis in die Niederungen schneite es auch am Samstag weiter. Im Tramuntana-Gebirge wurden einige besonders glatte Straßen gesperrt, teils weil die Bergstraßen tatsächlich nicht mehr zu bezwingen waren und teils um Unfällen vorzubeugen. Schneeketten wären zum Beispiel zwischen Lluc und Soller, Lluc und Caimari sowie zwischen Bunyola und Alaró oder im Raum um Esporles, Valldemossa, Banyalbufar und Estellencs notwendig gewesen. Die vier Schneeräummaschinen, die die Snneninsel genau für diese Notfälle vorhält, waren rund um die Uhr im Einsatz. Die weiße Pracht fällt eigentlich jedes Jahr hoch in den Bergen, aber nur alle Jubelahre bis in die Niederungen, denn auf Meeresspiegelhöhe erreichen Mallorcas Temperaturen nur selten Null Grad – und noch seltener bleibt der Schnee zur Freude der Einheimischen am Strand liegen.

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